Einige Kooperationsspiele, wie auch Kommunikationsspiele, die die Zusammenarbeit fördern sollen. Egal ob Kommunikationspiele, Koordinationsspiele mit der Jugendgruppe gespielt werden, alle haben eines gemeinsam: die Kooperation innerhalb der Gemeinschaft ist wichtig, so dass die gesamte Mannschaft ans Ziel kommt. Wenn eine Gruppe in der Lage ist miteinander zu kommunizieren, sich richtigt zu koordinieren und alle sich kooperativ verhalten, dann wird die Jugendgruppe zusammenwachsen und zu einer echten Gemeinschaft fähig sein.
Alle stehen auf einem Bein und halten sich als Gruppe fest während der Oberkörper nach hinten lehnt.
Alle stehen hintereinander und nehmen ein Bein des Vordermanns in die Hand.
Mit den Füßen immer in Kontakt bleiben und gemeinsam ins Ziel rollen.
Die Gruppe bewegt sich auf Holzbrettern (mit Schlaufen) vorwärts.
Mausefallen mit Hilfe eines Seils unschädlich machen.
Ein Hulahopp-Reifen muss von einem Ende zum anderen Ende gelangen ohne dass die Menschen-Kette irgendwo unterbrochen wird.
Ein Pullover wird von einer Person zur nächsten Person übergestreift.
Ein Ball muss mit 5-6 Schnüren von A nach B gebracht werden.
Zwischen 2 Spielern wird ein Bierdeckel o.ä. geklemmt, der nicht herunterfallen darf.
Ein Gegenstand muss aus einem Kreis gebracht werden, ohne den Kreis zu betreten.
Ein großes Holz-A wird mit 2 Seilen gehalten. Eine Person steht im A und bewegt es vorwärts.
Eine Person liegt auf 2 Seilen, welches von Gruppenmitgliedern gehalten wird.
Bei diesem Koordinationsspiel geht es darum, dass die ganze Gruppe die rettende Insel erreicht.
Einen Gegenstand (Bombe) aus einer Gefahrenzone herausbringen.
Gemeinsam eine Strategie entwickeln, gemeinsam das Problem angehen und lösen, keiner kann das Problem alleine bewältigen.
Eierfall: ein Ei präparieren und auf den Boden fallen lassen ohne dass es kaputt geht.
Die Gruppe darf nur mit einer bestimmten Anzahl an Bodenberührungen stehen.
Gegenstände müssen geholt werden indem die Gruppe eine zusammenhängende Kette bildet. Dabei dürfen Schals oder Hosen integriert werden.
Der blinde Partner wird durch Klatschen ins Ziel bugsiert.
Ein 1.5m hoch gespanntes Seil muß überquert werden ohne es zu berühren, aber auch ohne den Körperkontakt zur Gruppe zu verlieren.
Die andere Mitspieler fangen einen Teilnehmer auf.
Auf einer Bank an den anderen vorbei balancieren.
So viel wie möglich Kleidungsstücke anziehen.
Einen Parcours zurücklegen ohne daneben zu treten.
Alle halten sich an den Händen und müssen ein Hindernis über- oder unterqueren.
Auf Teppichfliesen Stück um Stück einen Sumpf (Fußboden) überqueren.
Wortlos mit vorhandenem Bau/Bastelmaterial etwas bauen.
Aus Zahnstochern ein Floß bauen.
Die Gruppe balanciert gemeinsam eine Stange auf einem Finger.
Mit verbundenen Augen wird ein Spieler von den Mitspielern durch ein Labyrinth dirigiert.
Der Reihe nach auf 30 zählen ohne sich abzusprechen.
Alle stehen auf den Stühlen und müssen sich einer Reihenfolge aufstellen ohne von den Stühlen herunter zu steigen.
Mitspieler stellen Hindernisse dar. Ein Freiwilliger muss von einem Raumende zum anderen gelangen ohne die Mitspieler zu berühren.
Alle stehen auf einem Tuch, welchs umgedreht werden muss ohne den Boden zu berühren.
Bei einer spannend erzählten Geschichte blind durch ein Gelände marschieren.
Langsam aufeinander zugehen, Nähe, Abstand respektieren lernen und darüber reden können.
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